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Adivasi-Koordination

 


 

Die Adivasi gehörten zu den ersten, die sich schon zu Beginn der britischen Herrschaft der kolonialen Raubwirtschaft an den für sie wichtigen Ressourcen Land und Wald widersetzten. Auch heute leisten Adivasi-Gemeinschaften Widerstand und fordern ihr Recht auf eine selbstbestimmte Zukunft. In diesem Kampf um die Anerkennung und Achtung ihrer Menschenwürde und um ihre Gleichberechtigung, aber auch um die Bewahrung und selbstbestimmte Weiterentwicklung ihrer Kulturen, ist weltweite Solidarität und Unterstützung für die Adivasi in Indien in gleicher Weise wie für die indigenen Völker in anderen Teilen der Welt gefordert.

Im Rahmen dieser Zielsetzung sucht die Adivasi-Koordination Austausch und Zusammenarbeit mit Selbstorganisationen der Adivasi/Indigenen und Unterstützern in Indien/Südasien, mit Gruppen und Institutionen in Indien/Südasien, mit nationalen und internationalen Organisationen, mit staatlichen und überstaatlichen Einrichtungen, die sich in gleicher Weise den Rechten der indigenen Völker und deren selbstbestimmter Weiterentwicklung verpflichtet fühlen, und arbeitet mit allen demokratischen Organisationen, Verbänden und Initiativen weltweit zusammen

In Abstimmung und Kooperation mit geeigneten Partnern widmet sich die Adivasi-Koordination im Rahmen ihrer Möglichkeiten folgenden konkreten Aufgaben:

1.         Dokumentation und Recherchen

  • allgemeine Dokumentation (Zeitungsausschnittsarchiv, Foto-Archiv, Film-Archiv)

  • Dokumentation der neueren Entwicklungen im politisch-sozial-kulturellen Kontext

  • Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen

  • spezielle Recherchen (Hintergrundberichte, Reporte, Übersetzungen)

2.         Öffentlichkeitsarbeit

  • Medienservice (Bibliographie, Medienliste, website)

  • regelmäßige Publikationen (Rundbrief, Jahresbericht)

  • Sachbuchpublikationen

  • Vorträge, Fortbildungsangebote

  • Ausstellungen

3.         Unterstützungsarbeit

  • Unterstützung und Vorbereitung von Kampagnen

  • Advocacy- und Lobbyarbeit bei nationalen und europäischen Institutionen

  • Consulting

  • Betreuung und Unterstützung von Adivasi/Indigenen bei Kontakten mit Hilfsorganisationen, Regierungen und internationalen Institutionen.

 

Die Adivasi-Koordination hat sich als Verein gegründet, um die genannten Arbeitsaufgaben besser zu koordinieren, die erforderlichen Finanzmittel bereitzustellen oder anzuwerben und zu verwalten und um weitere MitarbeiterInnen zu gewinnen.

Grundstock der Arbeit der Adivasi-Koordination sind das Expertenwissen und die bestehenden Materialsammlungen

  • der Mitglieder/Mitgliedsorganisationen der Adivasi-Koordination sowie

  • die Arbeitskontakte zu Personen, Gruppen, Institutionen, wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen Einrichtungen im In- und Ausland.

Durch die Vertiefung solcher Arbeitskontakte  (gemeinsame Veranstaltungen, Publikationen, Projektberatung und -betreuung) kann vorhandenes Material und Wissen besser erschlossen und nutzbar gemacht werden.

Mit entsprechender Förderung können StipendiatInnen und PraktikantInnen im bilateralen Austausch an der inhaltlichen Arbeit der Adivasi-Koordination teilnehmen und diese mitgestalten.

 

Die Adivasi-Koordination unterhält

  • direkte Kontakte mit Adivasi-Organisationen und -Unterstützern in Indien;

  • projektbezogene Arbeitskontakte mit verschiedenen Entwicklungsorganisationen, z.B. dem Evangelischen Entwicklungsdienst (EED), Misereor;

  • Konsultationskontakte mit kirchlichen und weltlichen Institutionen, z.B. amnesty international, Arbeiterwohlfahrt, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Brot für die Welt, Evangelisches Missionswerk in Deutschland, Kreditanstalt für Wiederaufbau, Südasienbüro e.V. etc.

All dies fließt  in die Programmorientierung der Adivasi-Koordination mit ein.

Mitglieder der Adivasi-Delegation, die 1993 mehrere europäische Länder besuchte, mit Referenten und Organisatoren der Fachtagung "Adivasigerechte Entwicklung", darunter auch Vertreter der Adivasi-Koordination Deutschland

Die Adivasi-Koordination  besteht seit 1993, dem UN-Jahr der Indigenen Völker. Der "Adivasi-Rundbrief" informiert 2-3 mal pro Jahr über allgemeine Entwicklungen und aktuelle Ereignisse. Die etwa vierteljährlich stattfindenden Koordinationstreffen sind offen für interessierte Gruppen und Einzelpersonen.

 

Mitgliedsorganisationen

 

Adivasi-Tee-Projekt   www.adivasi-tee-projekt.org

FIAN e.V.   www.fian.de

Gesellschaft für bedrohte Völker e.V.   www.gfbv.de

Gossner Mission  www.gossner-mission.de

Heidelberger Südasiengruppe

Indienhilfe e.V. Herrsching   www.indienhilfe-herrsching.de

Nordkirche weltweit - Zentrum für Mission und Ökumene   www.nordkirche-weltweit.de

 

Internationaler Kontext

Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) hat mit ihren Konventionen Nr. 107 aus dem Jahr 1957 und Nr. 169 aus dem Jahr 1989 erste völkerrechtlich verbindliche Standards zu den Rechten indigener Bevölkerungsgruppen oder Völker etabliert. Die Weltbank hat im Jahr 1991 ihre Operational Directive Nr. 4.20 "Indigenous Peoples" erlassen. Die UN-Menschenrechtskommission hat durch die Einrichtung einer Arbeitsgruppe zu indigenen Völkern (UNWGIP) diesen Prozess weiter vorangebracht. Mit der Formulierung der "Draft Declaration on the Rights of Indigenous Peoples" durch diese Arbeitsgruppe wurde 1993 ein weiterer wichtiger Schritt getan, um auch die kollektiven Rechte indigener Völker anzuerkennen. Das Jahr 1993 war von den UN zum "Internationalen Jahr der indigenen Völker"erklärt worden. Ende 1994 wurde die "UN-Dekade der Indigenen Völker" für den Zeitraum 1995 bis 2004 ausgerufen. Im April 2000 hat die UN-Menschenrechtskommission durch ihre Resolution 2000/87 beschlossen, ein "Permanent Forum on Indigenous Issues" einzurichten.

Die Arbeit der Adivasi-Koordination nimmt ausdrücklich Bezug auf diesen internationalen Kontext und nimmt aktiv an den weiteren Entwicklungen in diesem Bereich teil.

Tätigkeitsbericht 2005 - 5/2006

Organisatorische Aktivitäten
• Fachgespräch zum Thema Adivasi-Religion mit Gästen der Gossner-Mission im Rahmen des Evangelischen Kirchentages, 28. Mai 2005
• Konsultation über die Situation der Ureinwohner auf den Andamanen, Referentin Madushree Mukherjee
• Tagung der Gossner-Mission und der Adivasi-Koordination in Berlin, 10.-12. März 2006: „Eine selbstbestimmte Zukunft für die Adivasi.“
• Diskussion und Planung einer Fachkonferenz zu Rourkela, 22.-24.09.2006 zusammen mit dem Arbeitnehmerzentrum Königswinter (AZK) und Südasienbüro Bonn
• Mehrere Einrichtungen als Ausrichter für die Khovar-Sohrai-Ausstellung gewonnen
• Fachgespräche und Diskussionen zu Koel-Karo
• Planung einer Informationsveranstaltung mit Madhushree Mukherjee über die Ureinwohner der Andamanen im Rahmen der Buchmesse Frankfurt 2006 mit Länderschwerpunkt Indien


Publikationen / Schriftliche Stellungnahmen
• Faltblatt zu 150 Jahre Santal Hul
Fact Sheet zum Stahlwerk Rourkela für den KoKreis ILO 169 (s.u.)
• Studien zur Vernetzung europäischer Initiativen und zur möglichen innenpolitischen Tragweite der ILO-Konvention 169 für den KoKreis ILO169 (s.u.)
• sechs Rundbriefe
• Gestaltung eines Adivasi-Schwerpunktheftes der Zeitschrift bedrohte völker/pogrom (2/2005)
• Einrichtung einer Website (www.adivasi-koordination.de)
• Stellungnahme gegenüber IUCN wegen einer Projektanfrage von Kerala


Protestschreiben
• Narmada
• Muthanga
• Kalinga Nagar
 

Lobbying
• Deutscher Bundestag Berlin im Rahmen des KoKreises ILO 169, November 2004
• Deutscher Bundestag Berlin zusammen mit Gossner-Mission, März 2006


Zusammenarbeit mit anderen Organisationen
• Koordinierungskreis (KoKreis) ILO 169 (www.ilo169.de)
• informelles Netzwerk zu Nepal zusammen mit AI, EED, Gossner-Mission, Misereor, Peace Brigades Deutschland, Südasienbüro
• regelmäßige Teilnahme an Konsultationsrunde der Indienreferent/innen der Evangelischen Kirche
• Forum Menschenrechte / AG Menschenrechte und Wirtschaft; mit der Zielsetzung der Erstelllung eines Code of Conduct für Tätigkeiten deutscher Unternehmen in Indien
• Polavaram-Staudamm; zusammen mit Andheri-Hilfe Bonn, Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt Berlin, FIAN-Deutschland, Freundeskreis Missionarische Dienste, Gesellschaft für bedrohte Völker

Tätigkeitsbericht 2004

Folgende Aktivitäten wurden im Jahr 2004 von der Adivasi-Koordination Deutschland durch­geführt:

Ausstellung "Khovar und Sohrai. Malen mit den Jahreszeiten. Kunst der Adivasi-Frauen in Hazaribagh, Indien" in Ludwigsburg (Februar) und Dresden (April – September). Das Nordelbische Missionszentrum (NMZ), Hamburg zeigt eine kleine permanente Ausstellung.

Seminar am 5. Juni 2004 in Berlin mit folgenden Referenten: Bischof Nelson Lakra aus Assam: Situation der Adivasi in Nordostindien; Mary Poorty, Delhi: Adivasi-Hausangestellte in Delhi und Initiativen zur Selbstorganisation; Sebastian Hartig, Martina Claus: Partnerschaftliche Kooperation mit Adivasi-Selbstorganisationen

Adivasi-Koordination Deutschland (AKD) arbeitet als Mitglied federführend im ILO 169-Koordinierungskreis mit und hat dort unter anderem eine Kurzanalyse zu Rourkela verfasst; Lobbyarbeit zugunsten der Ratifizierung der ILO-Konvention 169 durch die Bundesregierung (Menschenrechte für indigene Völker) (gefördert von Misereor e.V.)

Herausgabe Adivasi-Rundbrief 21 (Mai 2004)

Herausgabe Adivasi-Rundbrief 22: Adivasi-Gemeinschaften in Orissa wehren sich gegen Bauxit-Abbauprojekte (Oktober 2004)

Fachtagung "Adivasi-gerechte Entwicklung" in Bonn-Röttgen (1.-2.10.04), Referenten unter anderem: Dominic Bara, Ranchi, C.K. Bijoy, Coimbatore; Ajita S. George, Chaibasa

 

Tätigkeitsbericht 2003

Folgende Aktivitäten wurden im Jahr 2003 von der Adivasi-Koordination Deutschland durch­geführt:

Seminar im Rahmen des Ökumenischen Kirchentages in Berlin am 31. Mai; Referenten unter anderem Erzbischof Toppo, Ranchi

Teilnahme an den Asien-Wochen im September in Berlin bei der Heinrich-Böll-Stiftung (in diesem Rahmen Präsentation der Ausstellung "Khovar und Sohrai. Malen mit den Jahreszeiten. Kunst der Adivasi-Frauen in Hazaribagh"; Beiträge zur Ausstellungseröffnung)

Organisation einer Rundreise in Deutschland von Adivasi-Frauen aus Hazaribagh (Jharkhand); Präsentation der entsprechenden Ausstellung "Khovar und Sohrai. Malen mit den Jahreszeiten. Kunst der Adivasi-Frauen in Hazaribagh" im Völkerkundemuseum Heidelberg (23.9. - 23.11.); Organisation einer Vortragsreihe im Rahmen dieser Ausstellung

Betreuung der Adivasi-Repräsentanten während der Sitzung der UN-Working Group on Indigenous Populations in Genf im Juli. Der Verein führte in diesem Rahmen auch einen Workshop zur Selbstorganisation der Adivasi in Assam durch.

Verbreitung von Nachrichten aus Indien über das Internet zu verschiedenen Themenbereichen mit Adivasi-Bezug

Veröffentlichung folgender Adivasi-Rundbriefe: Adivasi-Rundbrief EXTRA: Überlebenskampf oder Entwicklung? Adivasi und der Narmada-Staudamm-Komplex: Ein aktueller Zwischenbericht (März 2003); Adivasi-Rundbrief 19: Unrecht im "Paradies" - Die Adivasi-Landrechtsbewegung in Kerala; Adivasi-Rundbrief 20 (Oktober 2003)

 

Tätigkeitsbericht 2002

Folgende Aktivitäten wurden im Jahr 2002 von der Adivasi-Koordination Deutschland durch­geführt:

Einrichtung eines Informationsdienstes für Adivasi (regelmäßig wurden Aufrufe zu Protest­briefen/-faxmitteilungen/-e-mails hinsichtlich Menschenrechtsverletzungen an indischen Urein­wohnern versendet)

Politische Lobby-Aktivitäten anlässlich der Reise von Bundesaussenminister Fischer nach In­dien

Vorbereitung Ökumenischer Kirchentag Berlin im Jahr 2003 (zentrale Aktivität war die Durchführung eines Fachseminares mit Ureinwohnern aus Indien als Hauptreferenten)

Übersetzung einer Broschüre über Menschenrechtsverletzungen an Ureinwohnern durch ein Mega-Staudammprojekt am Narmada-Fluß (Veröffentlichung der Broschüre Anfang 2003)

Organisation von Ausstellungen von Wandmalerei-Bildern durch Ureinwohner-Frauen; Aus­stellungen fanden unter anderem im Rathaus der Stadt Eppelheim (bei Heidelberg), in der Evangelischen Kirchengemeinde in Aurich und während der documenta 11 in Kassel in den Räumen des Evangelischen Forums statt; ergänzend wurde dort eine öffentliche Veranstaltung organisiert

Teilnahme an der Lobbyaktion zur Ratifizierung der ILO-Konvention Nr. 169 zum Schutz in­digener Völker durch die deutsche Bundesregierung

Veröffentlichung einer Übersichtsliste mit Filmen, Videos und Diareihen zum Thema Adivasi

Durchführung von vier Vorstands- und Arbeitstreffen des Vereins

Veröffentlichung zweier neuer Ausgaben (lfd. Nummer 17 und 18) des Adivasi-Rundbriefes

 

Tätigkeitsbericht 2001

Im Jahr 2001 fanden insgesamt drei Vorstands- und Arbeitstreffen des Vereins statt.

Die Werbebroschüre aus dem Jahr 2000 wurde überarbeitet und um die Mitgliedsorganisatio­nen sowie deren Kontaktadressen ergänzt. Außerdem wurde die Einrichtung einer Website beschlossen und mehrere Treffen mit ehrenamtlich zuarbeitenden Experten durchgeführt.

Im Bereich der Publikationen vertrieb der Verein das vom Mitglied des erweiterten Vorstands, Johannes Laping, verfaßte Buch "Stimmen der Adivasis"; erschienen in den Bonner Siva Se­ries. Dieses Buch, das indische Ureinwohner selbst zu Wort kommen läßt, war unter Mitarbeit von Mitgliedern der Adivasi-Koordination erstellt worden.

Über e-mail wurden zahlreiche Pressetexte sowie Solidaritätsaufrufe für Adivasi weiterver­breitet, die sich im wesentlichen mit Landrechten, der Einrichtung und den Folgen von Natio­nalparks sowie mit der Situation der Ureinwohner der Andamanen und Nikobaren beschäftig­ten.

Im Herbst wurde eine Kunstausstellung in Berlin gefördert, die traditionelle Wandmalereien von Adivasi in Jharkhand zeigen. Die Bilder werden von Adivasi selbst angefertigt. Die Wandmalereien und insgesamt die Kultur der Adivasi in der entsprechenden Region sind vom Kohletagebau unmittelbar bedroht.

Zum Zweck der Öffentlichkeitsarbeit bezogen wir einen Zeitungsartikel-Ausschnittsdienst aus Indien (Artikel über die Situation der indischen Ureinwohner). Dieser Ausschnittsdienst war auch für die Herausgabe des Adivasi-Rundbriefes von zentraler Bedeutung. Diesen Rundbrief gibt die Adivasi-Koordination zwei bis drei Mal pro Jahr heraus. Er wird seit 1997 in der aner­kannten Zeitschrift SÜDASIEN eingeheftet und auch im Eigenvertrieb verbreitet.

Frau Julia Hett schrieb für die Adivasi-Koordination einen Artikel zum Thema "Adivasi und Frauen", der auf der Website der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen er­schien. Die GfbV ist eine Mitgliedsorganisation der Adivasi-Koordination Deutschland.

An Johannes Laping erging der Auftrag, die Möglichkeiten der Herausgabe eines Bildbandes mit dem Arbeitstitel "Portraits einer untergehenden Kultur - Bilder von indischen Ureinwoh­nern 1960-1965" auszuloten.

Mitglieder der Adivasi-Koordination warben mit Erfolg bei der Konrad-Adenauer-Stiftung für die Förderung eines Projektes zur Sicherung traditioneller Selbstverwaltungssysteme beim Volk der Santal.

Beim Evangelischen Entwicklungsdienst in Bonn (bzw. dessen Vorgängerorganisation Evan­gelische Zentrale für Entwicklungshilfe) setzte sich die Adivasi-Koordination mit Erfolg für die Förderung eines Projektes zur institutionellen Stärkung der Indian Confederation of Indigenous and Tribal Peoples (ICITP) ein.

 

 




 

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